Seniorenbetreuung - Rund um die Uhr
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Wissenswertes

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Die häusliche 24-Stunden Seniorenbetreuung bleibt gute Wahl für ältere und pflegebedürftige Menschen!

Frederic Seebohm vom Verband für häusliche Betreuung und Pflege spricht über die Pflegekräfte aus dem Ausland. Er betont, wieso für Senioren, die unbedingt in ihren eigenen vier Wände bleiben wollen, diese Praxis  eine sehr gute Alternative zum Altenheim ist.

Hier geht es zum entsprechenden Artikel des ZDF-Morgenmagazines Pflegekräfte aus dem Ausland

Quelle:
ZDF

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EU-Parlament verabschiedet eine überarbeitete Fassung der EU-Entsenderichtlinie

Das EU-Parlament hat nun endlich entschieden und verabschiedete am 29. Mai 2018 eine überarbeitete Fassung der Entsenderichtlinie. „Das ist ein Riesenschritt hin zu einem faireren europäischen Arbeitsmarkt“, erklärte der Vorsitzende der Europa-SPD, Jens Geier. Die neue Richtlinie sieht vor, dass ins Ausland entsandte Arbeitnehmer den gleichen Lohn erhalten und unter den gleichen Bedingungen arbeiten wie ihre einheimischen Kollegen. Die Kosten für die Reise in das Land und für ihre Unterkunft dürfen nicht mehr von ihrem Lohn abgezogen werden, sondern müssen vom Arbeitgeber getragen werden. Entsendungen sind künftig auf ein Jahr beschränkt – mit der Möglichkeit einer Ausweitung auf 18 Monate. Die Mitgliedstaaten müssen die neuen Regeln bis Mitte 2020 umsetzen.

„Die mögliche Einigung sieht den Grundsatz des gleichen Entgelts für gleiche Arbeit am gleichen Ort sowie ein höheres Maß an Rechtssicherheit für Arbeitnehmer und Arbeitgeber vor. Wir werden nun die Ergebnisse der Verhandlungen in unseren jeweiligen Organen vorstellen und unser Möglichstes tun, um das für den endgültigen Abschluss notwendige Mandat zu erhalten“, erklärte EU-Sozialkommissarin Marianne Thyssen gemeinsam mit den Verhandlungsführerinnen von Parlament und Rat. Deutschland war im Jahr 2016 mit rund 440.000 Personen das Hauptzielland für entsandte Arbeitnehmer aus anderen Staaten der EU. Die meisten von ihnen sind auf Baustellen tätig, in der Industrie oder in sozialen Berufen wie der Pflege.

Aus Deutschland sind mehr als 260.000 Menschen als Arbeitnehmer in andere Mitgliedstaaten entsandt.

Über die Reform der mehr als 20 Jahre alten EU-Entsenderichtlinie wurde seit 2016 gestritten. Östliche Mitgliedstaaten mit niedrigem Lohnniveau pochen auf Freizügigkeit ihrer Bürger, während die westlichen EU-Länder beklagen, dass durch die meist günstigeren Arbeitskräfte die Löhne in ihrem Arbeitsmarkt gedrückt werden. Arbeitgeber haben die vom EU-Parlament verabschiedete Reform der sogenannten EU-Entsenderichtlinie kritisiert.

Die Kommission hatte den Vorschlag zur Änderung der Richtlinie über die Entsendung von Arbeitnehmern von 1996 am 8. März 2016 vorgelegt. Der Vorschlag ergänzt die Richtlinie zur Durchsetzung der Vorschriften über die Entsendung von Arbeitnehmern von 2014, mit der neue Instrumente zur Bekämpfung von Betrug und Missbrauch und zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen den für die Entsendung zuständigen Behörden der Mitgliedstaaten eingeführt wurden.

Weitere Informationen zur EU-Entsenderichtlinie erhalten Sie hier:

Quelle:
Juliane Bohl (Stellvertretende Vorsitzende des VHBP)

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Osteuropäische Pflegekräfte daheim statt Pflegeheim?

Knapp drei Millionen Menschen in Deutschland sind auf Hilfe im Alltag angewiesen. Ein Teil dieser Menchen nutzt die Unterstützung osteuropäischer Pflegekräfte.

Prof. Dr. rer. pol. Bernhard Emunds (Lehrstuhl für Christliche Gesellschaftsethik und Sozialphilosophievs. in Frankfurt) und  Frederic Seebohm (Vorsorgeanwalt und Vorsitzender des Verbandes für häusliche Betreuung und Pflege) legen Ihre Meinung im Gespräch mit Carsten Schroeder (Deutschlandfunk) dar.

Hier geht es zum entsprechenden Artikel des Deutschlandfunk Bernhard Edmunds vs. Frederic Seebohm.

Quelle:
Deutschlandfunk

Aktuelles aus dem Pflegebereich.

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